IFO 2020

Vortag: ‚Was macht in der Kunst die Inklusion aus? – Polyästhetische Modelle für die Inklusive Schule‘

34. IFO 2020 ‚Grenzen.Gänge.Zwischen.Welten‘ Tagung der Integrations- und Inklusionsforscher*innen

Virginie Roy und Nora Schnabl-Andritsch (beide Studiengang Tanz) gemeinsam mit Iris Kopera (bildende Künstlerin) und Michelle Proyer (Universität Wien, Bildungswissenschaften) sind als Vortragende eingeladen, an der IFO 2020 ‚Grenzen.Gänge.Zwischen.Welten‘- Tagung der Integrations- und Inklusionsforscher*innen – ihren aktuellen Forschungsansatz vorzustellen.

Ausgehend von der Frage danach wie Kunst aktuell an der Intersektion zu Behinderung verhandelt, diskutiert und beforscht wird, möchten die Vortragenden sich an eine kritische Erweiterung dieses Zugangs annähern: Polyästhetik, Inklusion und Schule. Um Kunst inklusiv zu rahmen, wollen sie eine ‘radikalere’ bzw. inklusivere Perspektive, als diese an der Schnittmenge zwischen Kunst- und Behinderung bisher gedacht wird, vorstellen: Ein Hinausdenken über die Kunst trotz oder aufgrund von Behinderung und über die Reduktion auf nur eine Kunstform.

25. – 28.2.2020

Universität Wien, Audi Max